Tradition ist nicht die Aufbewahrung der Asche, sondern die Weitergabe des Feuers (frei nach Thomas Morus). In diesem Sinne sind wir uns bewusst, dass es für ein erfolgreiches und über Jahre hinweg existierendes Projekt unerlässlich ist, sich selbst in Stärken, Gelungenem und Schwächen, Misslungenem zu reflektieren und hieraus für die Zukunft zu lernen. Sowohl die Bedürfnisse und Einstellungen der Einzelnen als auch die Belange und äußeren Umstände der Gemeinschaft können sich mit der Zeit ändern, was eine Anpassung und Wandlung der Strukturen und inhaltlichen Ausrichtung nach sich ziehen sollte. Darum werden wir das Projekt fortlaufend evaluieren, zu bestimmten Fragestellungen forschen und uns dabei auch wissenschaftlich begleiten lassen.